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Sinn und Unsinn
von Nachhilfe

Förderunterricht


Das ist meistens das erste, was der Schule einfällt:

"Ihr Kind sollte den Förderunterricht besuchen".


Prinzipiell ein guter Ansatz. Aber nur, wenn dieser Förderunterricht diese Bezeichnung auch verdient.

In der Regel ist das nämlich nicht der Fall:
Meistens wird nämlich dort mit den selben Techniken Lesen und Schreiben geübt, wie im regulären Unterricht auch.

Das klappt ein wenig besser. 

Weil die Gruppe kleiner ist.

Dadurch ist es leiser.

Weniger Kinder = Weniger Lärm.


Nur auf Dauer hilft es deinem Kind nicht.

Eine andere Technik des Lernens zeigt ihm dort keiner.

Schade eigentlich.


Nachhilfe


Da kommt früher oder später doch jeder drauf:

Wenn das Üben zu Hause keinen Erfolg bringt, dann frag doch mal ein Kind aus der Nachbarschaft.

Eines das ein paar Klassen weiter ist, als dein eigenes.

Das passt auch altersmäßig besser.

Und es entschärft ein wenig diese Mutter-Kind-Situation.


Aber auch das Nachbarskind weiß nicht, mit welcher Lerntechnik es deinem Kind wirkungsvoll helfen könnte.

Welchen Erfolg erwarten wir dann?



professionelle Nachhilfe-Einrichtungen


Klar. Wenn die Nachhilfe durch die (älteren) Mitschüler auch keine guten Ergebnisse bringt, dann muss es ein Profi-Institut sein.

Meistens machen die Werbung als Hausaufgaben-Hilfe. Oft aber auch mit "Legasthenie-Training".


Frage dort, nach welchen Konzepten im Legasthenie-Training gearbeitet wird. Du weißt schon ganz bald, worauf du Wert legen musst. :-)


Mein persönliches Fazit:
In der Regel bringen es auch die professionellen Institute nicht.

Besonders aufpassen solltest du, wenn man ...

... dich auf eine Zeitdauer von einem Jahr oder länger einstimmen will. 



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